Du hast die Nachricht getippt und wieder gelöscht? Wie Netzwerken in der Jobsuche gelingt, ohne dass du dich als Bittsteller fühlst.

Die Nachricht ist längst getippt. An den Kollegen aus dem Launch-Team von damals, mit dem du monatelang zusammengearbeitet und ein großes Projekt gemeinsam durchgezogen hast. „Hallo, lange nichts gehört, wie geht es dir eigentlich?“ Und dann kommt der Gedanke: Der merkt doch sofort, warum ich schreibe. Also löschst du sie wieder. Wenn du gerade einen

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Wenn dein Job wackelt: Was du zuerst tun solltest und was besser nicht

Der Moment, in dem sich etwas verschiebt Meistens ist es kein großer Knall. Es ist eine Mail vom Vorstand mit dem Betreff „Strategische Neuausrichtung“. Ein Townhall, der kurzfristig in den Kalender rutscht. Eine Führungskraft, die plötzlich keine Aussagen mehr zum nächsten Jahr macht. Oder ein Budget, das gerade gerechnet wird, und du weißt nicht, ob

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Keine Antwort auf Bewerbungen: Was Funkstille bedeutet

Hundert Bewerbungen, drei Absagen, siebenundneunzig Mal nichts Das ist keine erfundene Zahl, sondern eine Verteilung, die ich in dieser Form immer wieder höre. Die wenigsten Bewerbungen enden mit einer Absage. Die meisten enden mit gar nichts. Und genau das ist der Teil, der zermürbt. Bei einer Absage weißt du wenigstens, dass jemand hingeschaut hat. Bei

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Eigene Stärken erkennen: Der blinde Fleck nach 15 Jahren

Die Frage, die nach fünfzehn Jahren am schwersten fällt Es gibt eine Frage, bei der erfahrene Fach- und Führungskräfte häufiger ins Stocken geraten als bei jeder fachlichen: Was können Sie eigentlich besonders gut? Die meisten antworten darauf mit ihrer Rolle. Ich bin seit zwölf Jahren im Market Access. Ich habe internationale Teams geführt. Ich verantworte

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Lebenslauf für Pharma-Fach- und Führungskräfte: Was heute wirklich zählt

Warum ein guter Lebenslauf mehr ist als ein hübsches Dokument Es gibt zwei Fehler, die sich beim Lebenslauf gegenseitig ausschließen, und beide kosten Chancen. Der eine: das Dokument unterschätzen. Nach dem Motto, meine Erfahrung spricht für sich, die zwei Seiten sind Formsache. Der andere: alles auf das Dokument setzen. Neues Layout, neue Reihenfolge, andere Formulierungen,

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Berufliche Neuorientierung mit 40 oder 50: Warum Erfahrung kein Hindernis ist

Der Gedanke, der meist im Urlaub kommt Er kommt selten am Schreibtisch. Meistens taucht er auf, wenn der Kopf zum ersten Mal seit Monaten leer ist: im Urlaub, auf einer langen Zugfahrt, an einem Sonntagnachmittag ohne Termine. Er ist ruhig, nicht dramatisch, eher wie eine Feststellung. So will ich das nicht mehr weitermachen. Und kaum

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Der verdeckte Arbeitsmarkt: Wie Stellen vergeben werden, bevor sie ausgeschrieben sind

Warum du die meisten Stellen nie zu sehen bekommst Du hast dich beworben. Viel, sorgfältig, jede Bewerbung einzeln angepasst. Und zurück kommt fast nichts. Der naheliegende Schluss lautet: Mit meinen Unterlagen stimmt etwas nicht. Also wird der Lebenslauf zum fünften Mal überarbeitet. Ein Teil der Erklärung liegt aber nicht bei dir, sondern in der Struktur

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Standortschließung in der Pharmaindustrie: Die ersten Schritte

Der Tag, an dem es offiziell wird Meistens gibt es einen Termin, zu dem alle eingeladen sind. Danach steht es in der Presse, und ab diesem Moment ist es kein Gerücht mehr, sondern eine Tatsache: Der Standort wird geschlossen, oder der Bereich wird aufgelöst. Was in den Tagen darauf passiert, folgt in fast allen Unternehmen

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Freistellung nach dem Aufhebungsvertrag: Wie du die Monate nutzt, statt sie zu verlieren

Die Wochen, auf die niemand vorbereitet ist Der Vertrag ist unterschrieben, das Notebook abgegeben, die Zugänge sind gesperrt. Vor dir liegen mehrere Monate, in denen du bezahlt wirst, ohne zu arbeiten. Von außen klingt das nach einem Geschenk. Die ersten beiden Wochen fühlen sich auch so an. Du schläfst aus, arbeitest die Liste ab, die

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Aufhebungsvertrag in der Pharmaindustrie: Worauf es ankommt, bevor du unterschreibst

Der Moment, in dem das Angebot auf dem Tisch liegt Meistens beginnt es mit einem Termin, der ohne Betreff im Kalender stand. Danach liegt ein Papier vor dir: eine Summe, ein Austrittsdatum und eine Frist, bis wann du dich entscheiden sollst. Was in diesem Moment im Kopf passiert, beschreiben viele ganz ähnlich. Auf der einen

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